Wie du deine Zuckersucht besiegen kannst und welche Vorteile du durch eine zuckerfreie ErnĂ€hrung genieĂt
Du hast bereits hÀufig probiert, auf eine ErnÀhrung ohne Zucker umzusteigen, bist aber immer wieder schwach geworden?
Hast ein schlechtes Gewissen, wenn du doch wieder zu SĂŒĂigkeiten gegriffen hast?
Denkst, dass du nur hÀrter gegen dich selbst sein musst?
Du möchtest wissen, was zuckerfreie ErnĂ€hrung fĂŒr Vorteile bringt?
Oder hast du vermeintlich gesunde Alternativen zu Zucker wie KokosblĂŒtenzucker, Agavendicksaft, Honig und Rohrzucker verwendet, in der Hoffnung dir etwas Gutes zu tun?
Am Ende glaubst du sogar, ohne Zucker niemals leben zu können??? đ±

Wenn du diesen Beitrag gelesen hast, wirst du erkennen, dass es keinesfalls âdeine Schuldâ ist, dass du immer wieder Schokolade, GummibĂ€rchen und anderen Naschkram willst.
Du wirst erkennen, dass es wirklich eine Zuckersucht gibt und wie du dich von ihr befreien kannst.
Um einen Weg aus der Zuckerfalle zu finden, mĂŒssen wir erst einmal wissen, was der ewig lockende sĂŒĂe VerfĂŒhrer mit unserem Körper macht. Und vor allem:
1. Was genau verstehen wir eigentlich unter Zucker?
Denn Zucker verbirgt sich nicht nur hinter unzÀhligen Bezeichnungen in verarbeiteten Lebensmitteln wie Saccharose, Fruktose, Glukose und Dextrose, die kryptisch auf Lebensmittelverpackungen auftauchen.
Nein – das alleine ist es nicht!
Denn letzten Endes sind Kohlenhydrate niemals etwas anderes als Zucker! Auch die Kohlenhydrate einer Vollkornbrotstulle kommen in deinem Blut als Zucker an. Diese Carbs werden genauso von deinem Körper verstoffwechselt, wie offensichtliche Zuckerbomben ĂĄ la Eis, Torte oder dein Lieblingskaramelltoffeewaffelknuspercrunchriegel mit TripleschokoĂŒberzug.
Der Unterschied ist, dass der Zuckerschock bei der Stulle geringer ausfĂ€llt, weil sie zuckerĂ€rmer ist, als die o.g. SĂŒĂigkeiten. AuĂerdem wird er zeitlich entzerrt, weil es sich bei den enthaltenen Kohlenhydraten im Vollkornbrot um sogenannte Mehrfachzucker handelt. Die werden vom Körper langsamer verwertet, was aber nichts daran Ă€ndert, dass sie letztendlich im Blut als Zucker ankommen.
Um das genauer zu verstehen, schauen wir uns doch einfach mal an, was grundsĂ€tzlich passiert, wenn wir Zucker – also Kohlenhydrate egal aus welchem Lebensmittel – konsumieren.

Disclaimer
An dieser Stelle ein paar Hinweise, um MissverstÀndnissen vorzubeugen:
- Ich habe keine medizinische Ausbildung!
- Hier findet keine Gesundheitsberatung statt und ich spreche keine Empfehlungen aus – das darf ich auch gar nicht!
- Ich erzÀhle euch nur, was ich persönlich im Hinblick auf ErnÀhrung, Bewegung, Vitaminen, Mineralstoffen und Co. mache.
- Holt bitte bei gesundheitlichen Beschwerden und Erkrankungen die Meinung eines Arztes ein!
2. Die Reise des Zuckers durch den Körper

- đ Mund: Zucker bzw. Kohlenhydrate werden durch Enzyme des Speichels beim Kauen teilweise in Einfachzucker wie Glukose oder Fruktose zerlegt.
- Durch die Speiseröhre geht es abwÀrts in den Magen. Dort passiert mit dem Zucker nicht viel, da die MagensÀure die weitere Zerlegung unterbricht.
- Im DĂŒnndarm brechen Enzyme der BauchspeicheldrĂŒse alle restlichen Kohlenhydrate zu Einfachzuckern (Glukose) auf.
- Diese Glukose ist nun in der Lage, die Darmwand zu passieren, gelangt somit ins Blut und lĂ€sst den Blutzuckerspiegel rasant ansteigen. âŹïž
- Die BauchspeicheldrĂŒse schĂŒttet daraufhin das Hormon Insulin aus. Insulin kannst du dir wie einen SchlĂŒssel vorstellen, der deine Zellen fĂŒr die Zuckeraufnahme öffnet. đïž
- Der Zucker verschwindet folglich aus dem Blut und wird zu 1/3 in den Leberzellen und zu 2/3 in den Muskelzellen gespeichert. Der Blutzuckerspiegel fĂ€llt also wieder ab. âŹïž
FĂ€llt der Blutzuckerspiegel zu tief, sind wir unterzuckert, können uns schlecht konzentrieren und haben keine Power. Kohlenhydrate pushen uns zwar schnell, aber immer nur fĂŒr eine kurze Zeit. Danach fallen wir in ein umso tieferes Loch und wollen mehr davon, um wieder leistungsfĂ€hig zu sein! âŹïž đłïž âŹïž đłïž âŹïž đłïž
Und wie du siehst, kommen Kohlenhydrate im Blut immer als Glukose an und bewirken eine InsulinausschĂŒttung; egal, ob die Kohlenhydrate aus Vollkornprodukten oder SĂŒĂigkeiten stammen.
Wir machen uns durch Zuckerkonsum quasi zu Sklaven unseres eigenen Hormonhaushaltes und verursachen unsere HeiĂhungeranfĂ€lle und EnergieeinbrĂŒche selbst!
AuĂerdem unterbinden Kohlenhydrate eine effiziente Fettverbrennung deines Körpers. Mehr Infos dazu findest du in meinem Beitrag:
Fettverbrennung anregen: 24/7 Fett verbrennen!
Bestimmt willst du mehr ĂŒber Fette erfahren und wissen, welche Fette WIRKLICH gut fĂŒr uns sind! Dann schau dir unbedingt meinen Beitrag: âFettverbrennung anregen: 24/7 Fett verbrennen!â an.
Denn es gibt doch einiges zu sagen ĂŒber die âbösenâ Fette, die lange fĂŒr das steigende Ăbergewicht der Menschen in IndustrielĂ€ndern verantwortlich gemacht wurden. Nicht alle sind gut fĂŒr uns. Aber einige dafĂŒr um so besser!

3. Zuckersucht ist real!
Zucker macht also in der Tat sĂŒchtig! Weil wir das GefĂŒhl haben, nach dem Absinken des Blutzuckerspiegels, schnell wieder Zuckernachschub zu benötigen.
Zucker ist die Droge, die wohl am meisten verharmlost wird, denn sie ist einfach ĂŒberall verfĂŒgbar und gesellschaftlich akzeptiert.
Er gehört einfach dazu:
- Die SĂŒĂigkeitenschale im BĂŒro.
- Die GummibĂ€rchen fĂŒrs Kind in der Apotheke⊠die eigentlich âGesundheitâ verkauft.
- Die Schublade zu Hause, um die man stÀndig schleicht, sich zwingt, sie nicht zu öffnen⊠und es dann doch tut.
- Das Bonbonglas an der Rezeption im Hotel, in der Autowerkstatt oder sogar in der Arztpraxis.
- Der Kino- oder Fernsehabend, der unweigerlich mit Popcorn, Chips und Eiskonfekt verbunden ist.
- To be continued till the Unendlichkeit⊠âŸïž
Und wie hĂ€ufig essen wir gedankenlos etwas SĂŒĂes, schieben uns einfach aus Gewohnheit ein Bonbon in den Mund oder beiĂen in einen Schokoladenriegel – genieĂen die SĂŒĂigkeit nicht mal richtig – sondern fĂŒllen nur schnell ein kleines Tief ohne zu registrieren, was wir in unserem Körper auslösen?
Aber weiĂt du, wann du etwas bemerkst? Wenn du den Zucker weglĂ€sst! Plötzlich meldet sich nĂ€mlich dein Brain! đ§
Je nach dem wie hoch dein Zuckerkonsum bisher war, wird dein Gehirn bei Zuckerentzug förmlich danach schreien! đ Denn es ist tatsĂ€chlich ein Zucker ENTZUG!
Ca. 20% aller Menschen, die ihre ErnĂ€hrung auf low carb umstellen, leiden unter MĂŒdigkeit, Gereiztheit, Kopfschmerzen, Schlappheit und verspĂŒren HeiĂhunger auf SĂŒĂes. Das Gehirn WILL einfach Zucker. Aber die gute Nachricht lautet: Es BRAUCHT KEINEN ZUCKER! Kohlenhydrate sind nicht essentiell, sie mĂŒssen nicht aufgenommen werden, damit wir ĂŒberleben.
Aber warum fÀllt es uns trotzdem so unglaublich schwer, auf Zucker zu verzichten?
4. Warum unser Gehirn Zucker verlangt⊠ihn aber nicht braucht!
Unser Gehirn ist darauf ausgelegt, Schmerz zu vermeiden. Das ist eigentlich eine feine Sache, aber leider ist es bei diesem Vorhaben absolut nicht vorausschauend. Denn unser Gehirn will:
- Schnelle Energie
- Befriedigung fĂŒr den Moment
- Kurzfristigen Schmerz vermeiden
Ein bisschen wie ein bockiges kleines Kind, das seinen Willen durchsetzen möchte, oder wie ein Junkie auf der Suche nach dem schnellen Kick.
Die Schmerzvermeidungsstrategie zeigt sich z. B. auch, wenn du Hemmungen hast, jemanden anzusprechen, der dir sympathisch ist. Aus Angst vor einem Korb, lĂ€sst du den Moment verstreichen, obwohl das vielleicht der Mensch gewesen wĂ€re, mit dem du glĂŒcklich den Rest deines Lebens verbringst. Nun kommt es leider nicht dazu, aber dafĂŒr hat dein Gehirn eine eventuelle EnttĂ€uschung verhindertâŠ
ZurĂŒck zum Zuckerentzug: Nach einiger Zeit lernt das Gehirn, auf Fettverbrennung umzuschalten. Bis es so weit ist, solltest du unbedingt komplett auf Zucker verzichten. Ein Alkoholiker muss auch durch den Entzug und darf nicht jeden Tag ânur ein kleines GlĂ€schenâ kippen, denn dann kommt er niemals vom Alkohol los.
Doch warum ist das so? Warum fĂŒhrt uns unser Gehirn auf die falsche Spur, nur um kurzfristigen Schmerz zu vermeiden und uns Befriedigung fĂŒr einen kurzen Moment zu verschaffen?
Es liegt mal wieder an den Hormonen:
Der Unterschied zwischen GlĂŒck und SpaĂ
Wusstest du, dass GlĂŒck und SpaĂ absolute Gegenteile sind? Wenn wir glĂŒcklich sind, produzieren wir Serotonin; haben wir SpaĂ, stellen wir Dopamin her. Was genau bedeutet das?
GlĂŒck

Serotonin wird ausgeschĂŒttet durch:
- Einen tollen Urlaub, an den du dich lange freudig zurĂŒckerinnert.
- Tolle harmonische Beziehungen, die du fĂŒhrst.
- Hilfe und UnterstĂŒtzung, die du leistest.
- Dankbarkeit und Zufriedenheit, die du empfindet.
- Aufenthalt in der Natur.
- Sportliche BetÀtigung, Bewegung, Tanzen.
Merkmale
- Langfristig ausgelegt
- Gebender Charakter
- Nicht mit Substanzen erwirkbar
- Kann nicht sĂŒchtig machen
- Du kannst niemals zu glĂŒcklich sein! âșïž
SpaĂ

Dopamin wird ausgeschĂŒttet durch:
- Zucker
- Rauchen
- Drogen
- Alkohol
- Koffein
- Social Media
Merkmale
- Kurzfristiger Kick
- Nehmender Charakter
- Mit Substanzen erwirkbar
- Kann sĂŒchtig machen
- Zuviel macht auf Dauer unglĂŒcklich!
Das Problem beim Dopamin ist, dass der Kick, den wir verspĂŒren, immer schneller nachlĂ€sst, um so hĂ€ufiger wir die entsprechende Substanz konsumieren.
Das PhĂ€nomen kennst du bestimmt, wenn du regelmĂ€Ăiger Kaffeetrinker bist: Irgendwann hĂ€lt die wachmachende Wirkung nicht mehr lange an oder bleibt sogar vollstĂ€ndig aus. Trinkst du daraufhin hĂ€ufiger ein TĂ€sschen, spĂŒrst du das Koffein trotzdem immer weniger.
LĂ€sst du den Kaffee dann ein paar Tage weg, bekommst du zunĂ€chst Kopfschmerzen, bist mĂŒde und fĂŒhlst dich kaputt. Trinkst du dann erst nach einigen Tagen wieder einen Kaffee, reagierst du plötzlich wieder auf das Koffein. Die körpereigenen Rezeptoren haben sich nĂ€mlich herunter reguliert und das Koffein kann wieder wirken.
Alles, was die Dopaminbildung in deinem Körper fördert, gibt dir kurzfristig ein gutes GefĂŒhl: Alkohol, zuckriges Essen, Drogen in jeglicher Form. Aber zu viel von der Substanz, wirkt sich langfristig immer negativ aus.
Dopamin und Serotonin sind dabei Gegenspieler: Ein Zuviel an Dopamin unterdrĂŒckt Serotonin! Zuviel Dopamin – verursacht durch kurzfristigen SpaĂ – macht also auf Dauer tatsĂ€chlich unglĂŒcklich!
Das ist auch der Grund, warum hĂ€ufig Leute deprimiert sind, die uns nach auĂen hin immer so glĂŒcklich erschienen, z. B. weil sie auf jeder Party anzutreffen waren, die Social-Media-Accounts mit tollen Fotos ĂŒberquollen und sie Hans Dampf in allen Gassen waren. Zuviel Dopamin – zu wenig wirkliches GlĂŒck und innere Zufriedenheit.
Das Gehirn liebt leider kurzfristige Befriedigung.
Gut, dass wir das jetzt wissen und somit einiges tun können, um unserem Gehirn zu helfen. đđ»
Was fördert Serotonin?
- Unternehmungen mit anderen Menschen, denn wir sind nun mal Rudeltiere.
- Anderen helfen und das am besten direkt, damit du die positiven Auswirkungen und die Freude spĂŒrst, die du dadurch auslöst. Mach kleine ĂŒberraschende Geschenke, verleihe Dinge oder spende. Sammel einfach Karmapunkte! âŁïž
- Achte auf guten ausreichenden Schlaf! Gönn dir Pausen. Meditieren und autogenes Training sind auch super!
- Multitasking vermeiden!
- Social Media kontrolliert konsumieren, da jedes Like, ĂŒber das du dich freust, Dopamin hervorruft.
- Kein Fast Food und keine Fertignahrung, da Ballaststoffe fehlen.
- Omega-3* beachten!
- Ausreichend Mineralien wie zum Beispiel Zink und Magnesium zufĂŒhren! Das funktioniert sehr gut mit Mineral Complete von More Nutrition*.
- Tryptophan* ist der Baustoff, den der Körper fĂŒr die Serotoninproduktion benötigt. In Nahrungsmitteln ist Tryptophan kaum noch enthalten (Gute Quellen: Eier, Cashews, Spirulina, WalnĂŒsse, Thunfisch, HaselnĂŒsse) und der Körper ist auf die Aufnahme angewiesen, da er diese AminosĂ€ure nicht selbst herstellen kann. Tryptophan fördert auĂerdem den Schlaf, wirkt stimmungsaufhellend und unterdrĂŒckt ĂŒbermĂ€Ăige HungergefĂŒhle. Also win win!
- Vitamin D* beachten!
- Zucker reduzieren – low carb essen.
- Alkoholkonsum einschrĂ€nken: Falls du nicht ganz verzichten möchtest, âgönnâ dir lieber selten mal richtig einen, statt hĂ€ufig kleine Mengen zu konsumieren. đ» đ·
5. Die Umstellung auf ein Leben ohne Zucker

Ein zuckerfreies Leben belohnt dich mit zahlreichen Vorteilen! Du weiĂt nun, dass du Herr oder Frau deiner Hormone und deines Gehirns sein kannst und dadurch nicht nur dein Gewicht in den Griff bekommst, sondern dich insgesamt physisch wie psychisch besser fĂŒhlen wirst.
Klar ist es zu Beginn eine Umstellung und anfangs wirst du dich nicht immer super fĂŒhlen, wenn dein Körper nach dem altbekannten leicht verwertbaren Brennstoff ruft. Aber nun weiĂt du, warum es super wichtig ist, durchzuhalten! Du verstehst, was da gerade in dir passiert und was dein Körper fĂŒr dich leistet.
Es dauert ca. 1 bis 2 Wochen, bis du auf eine effektive Fettverbrennung umgeschaltet hast. Isst du zwischendurch wieder Zucker, machst du es dir nur selbst schwer, weil die Umstellung dadurch lÀnger braucht.
Diese Phase nennt man ĂŒbrigens âKeto-Grippeâ: Der Körper verwertet die letzten Kohlenhydratreserven und du scheidest mehr Wasser und somit auch Salze und Mineralstoffe aus. Das fĂŒhrt nicht selten zu Kopfschmerzen.
Mildern kannst du die Keto-Grippe, indem du deine Salzzufuhr erhöhst, z.B. indem du zuckerfreie GemĂŒsebrĂŒhe trinkst. BrĂŒhwĂŒrfel sind meine Kopfschmerztabletten. đ
Generell achte beim Salzkauf bitte immer darauf, Produkte ohne Trennmittel, Rieselhilfen, Fluorid usw. zu kaufen, sondern pures reines Salz.
- Gourmetia Himalaya Kristallsalz stammt aus den Salzminen der Region Punjab in Pakistan.
- Besonders reines Ursalz – Das natĂŒrlich gefĂ€rbte Steinsalz entstand in den Ur-Meeren vor ĂŒber 250 Millionen Jahren, als die Meere frei von Mikroplastik waren und noch keine Pflanzenschutzmittel ins Grundwasser gelangten. Daher ist das rosa Himalaya-Salz eines der reinsten Salze der Welt und vollkommen unbelastet.
- Naturbelassenes Kristallsalz (unraffiniert) aus traditionellem Abbau – Gourmetia Himalaya Kristallsalz wird dank seiner Extraktion von Hand aus Minen und ohne jeglicher Technik oder Sprengstoff gewonnen, zerkleinert und von Hand gewaschen bevor es in der heiĂen Sonne trocknet.
- Mildes Aroma, intensiver Geschmack und reich an Mineralien â Durch den geringeren Kochsalzanteil ist Gourmetia Himalaya Kristallsalz wesentlich aromatischer und milder als herkömmliches Speisesalz. Durch den hohen in ihm gebundenen Mineralienanteil erhĂ€lt das Salz seine wundervolle leicht rosafarbene Tönung und ist garantiert ein Blickfang an Deiner Tafel.
- OHNE KĂNSTLICHE KONSERVIERUNGSSTOFFE – OHNE KĂNSTLICHE GESCHMACKSVERSTĂRKER – OHNE HEFEEXTRAKTE – OHNE RIESELHILFEN Pinkes Himalayasalz eignet sich fĂŒr alle, die eine Alternative zu herkömmlichem Speisesalz suchen. Auch wenn Himalayasalz eine natĂŒrlichere Alternative ist, ist es immer noch Salz â deshalb ist es wichtig, nicht zu viel davon zu konsumieren.
Letzte Aktualisierung am 17.08.2026 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API
Letzte Aktualisierung am 17.08.2026 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API
Hast du diese Phase durch, kannst du dich auf viele positive VerĂ€nderungen freuen, denn du produziert nun deutlich weniger Insulin. Statt dessen aber mehr Wachstumshormone, die dir schönere Haut, Haare und NĂ€gel bescheren. Du wirst merken, dass du weniger Schlaf benötigst und insgesamt energiegeladener bist. AuĂerdem verĂ€ndert sich das Geschmacksempfinden, wenn du lĂ€nger keinen Zucker gegessen hast: Möhren đ„ schmecken auf einmal unglaublich sĂŒĂ und leckere Beeren werden zu deiner neuen SĂŒĂigkeit. đ đ«
Ich habe dir ja bereits vom Maximumprinzip erzÀhlt und zahlreiche Teilnehmer berichten von weiteren VerÀnderungen, die sie festgestellt haben:
Positive VerÀnderungen durch ein zuckerfreies Leben
- Weniger Kopfschmerzen / MigrÀne
- Hautkrankheiten gehen zurĂŒck (Neurodermitis, Schuppenflechte, Akne)
- Bessere Laune
- Keine Lust auf SĂŒĂes mehr
- HeiĂhunger verschwindet
- Starke Gewichtsreduzierung
- GesĂŒndere und weiĂere ZĂ€hne
- Keine brĂŒchigen NĂ€gel mehr
- Wassereinlagerungen verschwinden
- Emotionale Ausgeglichenheit und Entspanntheit
- Weniger Schmerzen wÀhrend der Periode
- Muskelaufbau funktioniert besser
- SchilddrĂŒsenunterfunktion besiegt
- Lipödem geheilt

Konkrete RĂŒckmeldungen und vorher / nachher Fotos von erfolgreichen Absolventen des Maximumprinzips findest du HIER.
Bist du schon gespannt, welche positiven VerÀnderungen du bei dir feststellen wirst? Möchtest du auch loslegen und in ein gesundes zuckerfreies Leben starten? Dann lass dir helfen!
Denn du kennst jetzt zwar einen Teil der Theorie und und du kannst nachvollziehen, warum low carb gut fĂŒr dich ist. Aber entscheidend ist dein Mindset! Nur die richtige Einstellung gepaart mit Wissen fĂŒhrt dich langfristig zum Erfolg. Mental ist alles!!!
Beim Abnehmen kommt es zu 60% auf deine Einstellung an, immerhin zu 39% auf deine ErnÀhrung und nur zu einem lÀppischen Prozent auf Sport.
Das Maximumprinzip zeigt dir auf, wie du dranbleibst und trotzdem nicht das GefĂŒhl hast, auf etwas zu verzichten. Du lernst, gesunde zuckerfreie ErnĂ€hrung nicht als EinschrĂ€nkung zu betrachten, sondern als Wohltat fĂŒr deinen Körper und deine Gesundheit. Du WILLST dann gar keine SĂŒĂigkeiten mehr, sondern gesundes zuckerfreies Essen!
Letztendlich ist dein Gewicht nur eine Zahl auf der Waage und wenn du deinen Körper mit dem versorgst, was er wirklich braucht, wird sich diese Zahl so entwickeln, wie du es dir wĂŒnschst.

Schau dir die informative Video-Freetour von Coach Cecils Maximumprinzip an:
Auch interessant:

In diesem Artikel erfÀhrst du, warum dir eine kluge Lebensmittelauswahl in deiner DiÀt mehr hilft, als ein hohes Kaloriendefizit.
Denn Kalorien zÀhlen ist nicht das wichtigste!
Eine Kalorie ist nicht einfach nur eine Kalorie, sobald du sie isst.
Ab dem Moment, ab dem die Kalorie in deinem Körper ist, hat sie viel gröĂere Auswirkungen auf dich, als dich nur mit stumpf berechenbaren Energieeinheiten zu versorgen.
Es wird dir viel leichter fallen, MIT dem Körper zu diÀten, als gegen ihn!
Folge lowcarb-fit:

Lass dich kostenlos ĂŒber brandneue gesunde low carb Rezepte informieren, mit denen du dem Zucker in den đ trittst, damit deiner knackiger wird!
Komm gern zu uns in die immer gröĂer werdende Community zuckerfreier Low-Carb-Fitties! đ€
Abnehm Rezepte (90) Arabisches Essen (7) Avocado (2) Ballaststoffreiche Rezepte (39) Blaubeeren (8) Blumenkohl (5) Bowls (7) Brokkoli (5) BĂ€rlauch (4) Cashew (6) Chiasamen (3) Chunky Flavour (56) Eier (55) Eis selber machen (4) Erbsen (3) Erdbeeren (11) Erdnuss (5) Erythrit (32) Essen zum Mitnehmen (59) Fisch (2) Flohsamenschalen (12) Geeignet zum Einfrieren (26) GemĂŒsekuchen (2) Geschenke aus der KĂŒche (26) Gesundes Fast Food (12) Granatapfel (3) Granatapfel-Sirup (4) Grillen (17) Himbeeren (8) HĂŒttenkĂ€se (7) Ingwer (1) Italienisches Essen (20) Kohlrabi (2) Kokosöl (15) Konjak (2) Koriander (4) Kuchen ohne Obst (8) KĂ€se (19) KĂŒrbiskerne (4) KĂŒrbis Rezepte (2) Lauch (2) Leinsamen (13) Leinöl (4) Light Peanut Creme (7) Low carb: Alles was man wissen muss (5) Low carb Nudelgerichte (4) Low carb Reisgerichte (3) Mandeln (31) Maximumprinzip (5) MCT-Ăl (5) Meal Prep (76) More Nutrition (83) Muskelaufbau (100) Möhren (5) NĂŒsse (14) NĂŒsse, Samen und Körner (8) Ofengerichte (18) Ostern (27) Paprika (5) Pilze (3) Pizza (5) Proteinpulver Rezepte (31) Proteinreiche Rezepte (65) Quark (20) Rhabarber (4) Rosenkohl (2) Rote Bete (2) Samen und Körner (14) SchafskĂ€se (6) Schnelle Rezepte (83) Schokolade (16) Senf (7) Sesam (6) Spargel (3) Spinat (2) Tomaten (10) Ultimative Ălmischung (8) Unkompliziertes Essen fĂŒr GĂ€ste (69) Vegan (43) Vegetarisch (72) Weihnachtliche Rezepte (14) Wirsing (1) Xylit (5) Zucchini Rezepte (2)
Neueste BeitrÀge:
- Low carb Croutons selber machen: Knusprig aus der PfanneKnusprige low carb Croutons aus EiweiĂbrot: Mit dem leckeren low carb Crouton Rezept kannst du altes Brot verwerten oder frisches rösten. đ„
- Low carb Baguette ohne Mehl: Einfach, fluffig & proteinreichFlaumiges low carb Baguette ohne Mehl backen: nur 10 Minuten Vorbereitung, 40 g Protein, 7,1 g Kohlenhydrate und 43 g Ballaststoffe pro Stange.
- Protein Pudding vegan: cremig, low carb und zuckerfreiSamtiger High Protein Pudding vegan, ohne Zucker, ohne StĂ€rke & Puddingpulver. In 5 Minuten kalt angerĂŒhrt oder warm gekocht: Low carb lecker!
- Protein Pudding selber machen: low carb, ohne Zucker & StĂ€rkeCremigen Protein Pudding selber machen, ohne Zucker, ohne StĂ€rke und ohne Puddingpulver. Schnelles low carb Rezept fĂŒr Mixer & Thermomix.
- Low carb Marmorkuchen mit Quark: saftig & ohne ZuckerZuckerfreies Marmorkuchen Rezept fĂŒr die Kastenform mit Thermomix Anleitung.
- Lachs Brokkoli Auflauf: Low carb, einfach & ohne VorkochenLeckerer low carb Brokkoli Lachs Auflauf: In 10 Minuten vorbereitet – den Rest erledigt der Backofen | Gesundes proteinreiches Meal Prep Rezept đ„Š
Affiliatelinks / Werbelinks
Die mit einem Sternchen (*) gekennzeichneten Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und ĂŒber diesen Link einkaufst, bekomme ich von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine kleine Provision. FĂŒr dich verĂ€ndert sich der Preis nicht.









